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Sightseeing Brasilien (17.11. + 21.11.-06.12.16)

Da man die Wasserfälle auch von der brasilianischen Seite sehen wollte, ging es von Puerto Iguazu mit dem Bus für 20 Pesos bis zur Grenze. An der Imigration Argentinien wartet der Bus auf die Fahrgäste, aber an der Imigration Brasilien wird man nur abgesetzt. Man kann auch direkt zu den Wasserfällen fahren und dann wartet auch der Bus an beiden Grenzstationen. Den Stempel gab es ohne Fragen in den Pass, lediglich eine Karte war schnell auszufüllen und da sonst niemand dort war, dauerte es nichtmals eine Minute. Auf den nächsten Bus mußte man nun allerdings gut eine halbe Stunde warten. Im Zentrum von Foz do Iguacu wurde man dann abgesetzt und checkte im "Iguassu Guest House" für eine Nacht im 10er für 44 Real m.F. ein. (10 R = 2,75 €)

Als nächstes mußte Geld her und erst der fünfte Geldautomat akzeptierte Visa- oder Mastercard. Bananenrepublik. Zudem ist Foz do Iguacu so dämlich gebaut, das es ewig berghoch oder runter geht. Geld da, Mc Donalds vom Geldautomaten auch nur 3 Minuten entfernt und was man hat, das hat man. Also schon den Länderpunkt mitgenommen. Als nächstes dann mit dem 120er Bus in fast 45 Minuten für 3,80 R bis zum Parkeingang.

Hier wurden 63 R verlangt und man wird mit diesen dämlichen Hopp on Bussen zu den Wasserfällen gebracht. Ein überwältigender Anblick bietet sich dann hier und ich finde es noch imposanter, als auf der argentinischen Seite. Dort kommt man zwar viel näher dran, aber hat nicht den gesamten Überblick. Lange braucht man für die brasilianische Seite nicht. Maximal zwei Stunden kann man rechnen. Ein weiteres Highlight hier ist, dass man über einen Steg mitten drin steht. Zwar ist alles klatschnass, aber auch bei 32 Grad schnell wieder trocken. Alles gesehen fuhr man wieder ins Zentrum. Eigentlich wollte man schon das Ticket nach Chapeco holen, aber der internationale Busbahnhof war mir zu weit weg. Viel stand nicht mehr an und so zog man zunächst ein Land weiter, bevor es wieder nach Brasilien zurück ging.

Von Asuncion erwischte man dieses mal um 12 Uhr den Bus von "NSA", der bis zur Grenze lediglich sieben mal hielt. Fünf €uronen mehr als auf dem Hinweg galt es hier für den Service zu zahlen. Somit alles im Rahmen. Vom Busbahnhof in Ciudad del Este ging es wieder zu Fuß zur Grenze. Wie schon erwartet, wurde hier das Gepäck nicht kontrolliert, denn der Rucksack hatte sich gut mit Kippen aus Paraguay gefüllt. Imigration Paraguay und Brasilien wieder kein Problem und so ging es das letzte mal auf dieser Tour über eine Grenze. Mal vom Rückflug abgesehen. Leider hatte man die Stunde Zeitverschiebung wieder nicht bedacht und so war es statt 19:15 Uhr schon eine Stunde später. Busse fahren allerdings wohl nur bis 20 Uhr über die Grenze. Also noch gut einen Kilometer weiter gelatscht und mit dem Stadtbus zum Busbahnhof. Heute hatte man das Hostel "CLH Suites Foz do Iguacu" mit 9,2 Bewertung bei Booking gewählt. Maximal 7 gab es von mir. Kurz eingecheckt, 11 € im 4er m.F. und zum Pizzabuffet nebenan. Noch 2-3 Brausen eingeladen und auf der Dachterrasse abgehangen.

Das kleine Gepäck konnte man im Hostel deponieren und so ging es zunächst zum Busbahnhof, um das Ticket für die Weiterfahrt zu holen . Wieder zurück entschloss man sich, den "Parque do Aves" zu besuchen. Zeit war ja reichlich vorhanden und mit dem 120er Bus erreichte man diesen. Knapp 10 € Eintritt wurden verlangt und so verbrachte man fast 2,5 Stunden hier. Gegenüber war der Landeplatz, wo man die Hubschrauberflüge über die Wasserfälle buchen kann. 430 R für 10-15 Minuten wurden aber als zu viel angesehen und nach einigem überlegen, entschied man sich dagegen. Wieder zurück nach Foz und im Hostel noch ein paar Online Sachen geregelt und dann mit dem 105er zum internationalen Busbahnhof.

Um 20 Uhr ging es mit "Une Sul" für 113,9 R nach Chapeco los. Den Zweiersitz hatte man alleine und so konnte man sich ausbreiten. An der Bundesgrenze gab es dann eine halbherzige Drogenkontrolle mit Köter im Bus und später tauchten nochmals die Cops auf. Selbst blieb man unbehelligt. Schon um 6:45 Uhr war Chapeco erreicht und nachdem noch etwas im trostlosen Busbahnhof abgehangen wurde, zu Fuß die gut zwei Kilometer zum gebuchten Almasty Hotel. Auch hier wieder kaum ein Wort englisch, aber den Schlüssel zum Zimmer gab es trotzdem, obwohl der Hotelmokel etwas von 12 Uhr auf seinen Zettel kritzelte. Kurz unter die Dusche und weiter zum Stadion. Hier gab es dann schon die Zugangsberechtigung für das Abendspiel. In der kleinen City dann noch ein Frühstück eingenommen und drei Stunden abgelegt. Diese Nachtbusfahrten sind nichts mehr für mich.

Dann alles ganz ruhig angehen lassen, da man auf dem Hinweg schon gesehen hatte, dass es hier eben nicht viel zu sehen gibt. Also mal zum Busbahnhof und die nächste Fahrkarte geholt. Am Morgen hatte der Schalter noch geschlossen. Im Hotel abgehangen, im Zentrum etwas gegessen und Abends dann zum Spiel. Lediglich noch eine Brause mit einem San Lorenzo Köter im Hotel eingenommen und gute Nacht. Um 11:40 Uhr startete dann der Bus.

Curitiba hieß das Ziel und das erreichte man nach fast 9 1/2 Stunden. Wieder zu Fuß zum gebuchten "Hostel Roma", zwei Nächte im 6er mit Top Frühstücksbuffet für 83 R, und fast durchgedreht. Lediglich ein weiterer Typ war im Zimmer und der schlürfte an seinem beschissenen Matetee-Becher. Scheinbar hat er gemerkt wie mir das auf den Sack geht und unterließ es im Zimmer fortan. Viel zu tun gab es am nächsten Tag nicht. Das Ticket für die Fahrt nach Sao Paulo wurde geholt und dann in die Stadt. Mein schlaues Navi verriet mir die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Doch da Dinge wie Museum oder Kunsthandwerk eh nicht beachtet werden, stand der kleine Park auf dem Weg. Nächster Stop sollte eine Kirche sein, was sich aber als so ein Muselding herausstellte und kein Foto wert war. Dann gab es eine Burg, die aber bestenfalls eine Villa war. Also Navi aus und so weiter. Ein Internetcafe mit Drucker mußte her und so fand man ganz zufällig auch die "Bar do Alemao". Die Augen wurden groß, als man neben anderen deutschen Gerichten auch ein Schnitzel fand. Nach mehr als vier Monaten ließ man es sich natürlich schmecken.

Noch durch die Fußgängerzone, bevor sich der Himmel so zu zog, das selbst die Straßenbeleuchtung an ging. (Erste C&A nach vier Monaten) Leider nicht mehr ganz trocken zum Hostel geschafft und hier abgehangen bis es aufklarte. Den alten Bahnhof in Curitiba hat man in ein riesiges Shoppingcenter umgebaut und auch hier lief man herum. Am Abend dann zum Spiel, via Shoppingcenter, wo es Frikandel am Automaten gab und Kiosk dann zurück. Nach erstklassigem Frühstück für ein Hostel dann zum Busbahnhof. Sao Paulo rief.

Mit "Viacao Cometa" erreichte man für 89 R nach 6,5 Stunden die Megacity. Vom Busbahnhof dann per Metro zum gebuchten Villa Hostel. Drei Nächte im 6er m.F. für 143 R. 9,2er Bewertungen mögen zwar den typischen Backpacker Kötern gefallen, aber nicht mir. Von der Metro läuft man nämliche einen steilen Berg hinauf und so etwas hasse ich ja wie die Pest. Dazu noch ein oberes Bett im Doppelstock, obwohl extra per Mail noch bestätigt wurde, das ein unteres reserviert wird. Gibt natürlich bei meiner Bewertung reichlich Abzüge. So viel Zeit war dann auch nicht mehr, denn bis Corinthians brauchte man mit der Metro ja fast eine Stunde. Nach dem Spiel dann noch ein Bier und gute Nacht.

Sightseeing Sao Paulo wurde auf Montag verschoben und so asselte man den Vormittag im Hostel herum und es ging nur in die nähere Umgebung. Nachmittags dann nach Palmeiras und sein Glück versucht, aber leider wie schon per Mail mitgeteilt war nichts zu machen. Schwarzmarkt nicht vorhanden und so wurde Palmeiras ohne mich Meister. Vom Stadion per Metro ins Zentrum. Hier war alles geschlossen und auf den Straßen nur Unmengen Lungerer. Was für ein Drecksloch das Sao Paulo. Wieder zurück zum Hostel und hier herumgehangen.

Letzter Tag Sao Paulo und das letzte mal die Wäsche abgegeben. Sagenhafte 11,40 € kostete der Spaß in Brasilien. Dafür hätte ich mich in Nicaragua komplett neu einkleiden können. Just noch zum Busbahnhof und das letzte Bilhete der Tour nach Rio für 91 R geholt. Dann der City nochmal eine zweite Chance gegeben, die aber Sao Paulo nicht nutzen konnte. An jeder Ecke stinkt es wie in einem Urinal, Lungerer auch noch an jeder Ecke und zu sehen gibt es ebenfalls nichts. Also sinnlos herumgelaufen, etwas gegessen und zurück Richtung Hostel. Kaum drin, begann es draußen so richtig zu schütten. Die Regenpause am Abend genutzt und die Wäsche geholt. Ein paar Brausen am Kiosk und den Abend im Hostel mit zwei frischen Movies verbracht. Brauchbare Leute waren die drei Tage leider nicht hier. Sao Paulo sucks.

Expresso Do Sur disqualifizierte sich gleich mit +50 Minuten und auch sonst war die Kutsche nicht sonderlich bequem. Mit gut einer Stunde Verspätung war dann aber Rio erreicht. Eine Stadt, die die WM und die Olympischen Spiele hatte, aber nicht in der Lage ist, eine Metro bis zum Busbahnhof durchzubauen. Also ging es in 20 Minuten zu Fuß zur nächstgelegenen Station. Die nächste Sinnlosigkeit ist dann, dass beide Linien auf der selben Strecke fahren. Von der Station waren es dann aber nur 200 Meter zum gebuchten "La Casa del Mar" Hostel, wo man für die nächsten 7 Nächte im 6er m.F. nur 350 R zahlen mußte. Wahrlich ein guter Kurs für die Lage und das Hostel. 500 Meter sind es bis zum Strand und hier ging es nach Check In auch gleich hin. Baden an der Copacabana - es gibt wohl schlechteres. Noch gut zwei Kilometer lief man am Strand entlang und dann retour zum Hostel. Leider keine brauchbaren Leute heute am Start und alles mit dieser fürchterlichen israelischen Sprache ausgestattet und dazu eine Alte, die meint sie könne zu ihrer schäbbigen Musik singen. Also ein paar Antarktica eingenommen und gute Nacht Rio.

Die Wettervorhersage versprach für die kommenden Tage nichts Gutes. Alles bewölkt und somit den Zuckerhut und Cristos hinten angestellt und zu Fuß von der Copacabana bis zum Ende von Ipanema. Zieht sich ganz schön das Stück und ist bei Sonnenschein wohl recht kräfteraubend. Per Metro ging es dann zurück. Kurz die Badesachen geschnappt und an den Strand. Hier läßt es sich schon aushalten, auch wenn die Temperatur lediglich 24 Grad zeigte. Nevig sind allerdings die ganzen Verkäufer.

Schon wieder ein neuer Tag und heute wurde das Zentrum von Rio erkundet. Als erstes stand die berühmte Treppe Escadaria Selarón auf dem Touristenprogramm. Weiter via Kathedrale, die so rein gar nichts von einer Kirche hat, ins Zentrum. Hier durch die engen Gassen wo jeglicher Plunder verkauft wird. Weiter zum Hafen und dann in der Confeitaria Colombo eingekehrt. Rios bestes Cafe. Genug gesehen und wieder an den Strand, schließlich will man sich ja nicht überanstregen. Gut den schon gebräunten Pelz verbrannt und zum Hostel. Noch immer keine neue Leute und so ein, zwei Movies geguckt, damit mir die Israelis nicht auf den Sack gingen. Übrigens hab ich das sechser Zimmer noch immer alleine.

Die Wettervorhersage versprach heute nur einen leicht bewölkten Himmel, während für die anderen kommenden Tage Regen angesagt ist. Da fehlt mir doch der gute Herr Kachelmann für präzise Vorhersagen. Also Morgens mit der Metro bis Botafogo und von hier zur Seilbahnstation gelaufen. 76 R kostet die Returnfahrt auf den Pão de Açúcar( mit Übersetzung Mama: Zuckerhut ). So ganz genau war die Vorhersage nicht, so dass man sich hier oben einige Zeit herumtrieb, bis es endlich etwas aufklarte. Atemberaubend die Aussicht, über die Copacabana, Botafogo und Flamengo. Gute zwei Stunden verweilte man hier oben. Wieder unten erwischte man den 583er Bus, der einen bis zur Zugstation Cosme Velho brachte.

Tickets für die Zahnradbahn sind nur mit Kreditkarte zu zahlen und nach ein paar Hijo de Puta verwies die Alte dann auf ein unscheibaren Schalter neben der Kirche. Wer schleppt in Rio Kreditkarten mit herum ? Zumal wenn eh nur noch eine funktioniert. Die andere ist gesperrt und liegt neu zu Hause im Kasten. Hatte doch so eine Assel versucht, ein Hotel in den U SA zu buchen. Gut das den Betrugsabteilungen so was auffällt. Aber letztlich steht man bei einer Karte dann ganz schön blöd daher. 61 R konnten jedenfalls in Cash auf den Tisch gelegt werden. Mit dem kleinen Zug geht es dann bis "Cristo Redentor" hinauf. Hier oben dann natürlich ein reiner Touristenauflauf. Da war der Zuckerhut gar nichts gegen. Der Ausblick ist noch besser und man sollte erst den Zuckerhut und dann den Jesus machen. Leider hat sich das Wetter nicht so recht gehalten. Trotzdem haben sich beide Ausflüge gelohnt. Mit dem 584er Bus zurück, im Hostel gegessen und an den Strand. Keine Sonne und viel Wind sind auch bei 26 Grad nicht angenehm. Kurz noch mit der Strandwacht bzgl. schwimmen angelegt und seine dämliche Pfeifferei nett ignoriert. Als ich dann raus kam und er mich zulabern wollte mit "Nur Deutsch" geantwortet und gut war. Schwachkopf. Doch mein Problem wenn ich ertrinke.

Endlich mal ein vernünftiger im Hostel, wenn auch aus Brasilien. Aber immerhin der englischen Sprache mächtig und auch von der Israelin gut genervt. Also zusammen nach Ipanema gefahren und hier durch die Kneipen gezogen. Caipirinha ist schon was feines und kein Vergleich zu der Plörre vom Strand am Nachmittag. Recht spät waren wir erst zurück und die Lampen leicht am glühen ;-) Morgens dann leicht verstrahlt aus dem Bett und raus geguckt. Regen, Cats and Dogs und so nur Kaffee getrunken und weiter gepennt. Am Abend wieder durch Ipanema gezogen, aber diesmal ganz Piano. Heute hatten wir noch einen Kolumbianer im Schlepptau, der ebenfalls im 6er ist. Er war zu so einem komischen Black Sabbath Konzert in Rio.

Sonntags stand eine Demo gegen Korruption an der Copacabana an und so war die Straße für Autos gesperrt. Sich das Treiben angesehen und gemütlich ein paar Wege gelaufen. Kurz vor dem Regen zurück zum Hostel. Leider hielt sich der Regen den gesamten Abend, so dass nichts mehr ging. Ein paar Bierchen mit den beiden Jungs, die Morgen abreisen. Montag dann per Metro bis Flamengo und hier herumgelaufen. Letzlich sieht es aber nicht anders als in Botafogo oder Copacabana oder Ipanema aus. Am Nachmittag trotz Wolken das letzte mal an den Strand. Die Verkäufer wieder mit Nichtachtung gestraft und einfach quatschen lassen, was mir von einem Maxi ein "Rassist" einbrachte. Dem Bademeister, der heute mal nicht seine roten Fahnen aufgestellt hatte noch nett gewunken und zurück. Im Hostel war nur noch eine Brasilianerin, die für eine deutsche Firma arbeitet, aber weder ein Wort Deutsch, Englisch oder Spanisch kann, mich aber trotzdem zulaberte. Dazu noch zwei China oder Japan-Typen. Weiß man ja nie so genau, aber die waren nicht brauchbar. Also die letzten Brausen eingenommen und den Brasilienbericht fertig geschrieben. Leider wurde es Aufgrund des unbeständigen Wetters nichts mit dem Tandemdrachenflug. Zwar stand man auf der Liste, aber jeden Morgen wurde leider abgesagt. 560 R incl. Anfahrt wäre es mir schon Wert gewesen. Schade. Morgen geht es für 299 € mit TAP via Lissabon nach Düsseldorf. Condor lag alles jenseits der 500 €.

Fazit Brasilien: So teuer wie erwartet war es hier gar nicht. Kippen gibts für 8 R und auch die Lebenshaltung ist gut zahlbar. Was natürlich gar nicht geht ist die Sprache. Wer nummeriert bitte seine Wochentage, anstatt denen Namen zu geben. Ganz so helle können sie alleine deshalb schon nicht sein. Wenn man sagt, dass man kein portugisich spricht, texten einen die Leute trotzdem weiter zu. Nicht so ganz mein Volk und wenn geht es hier nur noch als Stop Over hin. Schade das das Maracana nicht mehr gepaßt hat.

Fazit der kleinen Tour: Ich weiß gar nicht ob man eins ziehen soll. Jedenfalls hat alles problemlos geklappt. 21 Länder gab es zu sehen. Alles war viel einfacher als erwartet. Ein paar Brocken spanisch reichen eigentlich, um überall durchzukommen. Richtig gefährlich war es nirgends, allerdings reise ich ja auch nicht wie ein trotteliger Tourist, mit Ketten und Ringen behangen, oder einer Megakamera um den Hals. Von den Großstädten hat mir Santiago de Chile am besten gefallen. Von den Ländern Nicaragua und von den Sehenswürdigkeiten die Salar de Uyuni. Noch eine kleine Statistik: Per Flieger, Bus, Taxi, Zug, Seilbahn, Fähre, Boot, Wassertaxi, Zahnradbahn, Tuk Tuk, Leihwagen, Roller, Straßenbahn, Ascensor und zu Fuß wurde sich in den 139 Tagen bewegt. 26.532 km im Flugzeug (mit An-und Abreise) , 6094 km im Bus in Mittelamerika, 8729 km im Bus in Südamerika, 92 km im Boot und 245 km per Fähre. Alles unter 20 Kilometer wurde nicht gezählt und die Entfernungen sind vom Routenplan von G oogle und die Flugkilometer von Flugstatistik. 61 verschiedene Betten gab es. In diesem Sinn vielen Dank für die Aufmerksamkeit und bis zur nächsten großen Tour, die im neuen Jahr folgen wird.



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